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SUMMARY:Alte Münze neu geprägt (Demo - Var. A)
DESCRIPTION:Molkenmarkt 1–2\nAnnäherungen einen neuen Kulturort in der historischen Mitte Berlins\nAn drei öffentlichen Veranstaltungen zur Ausstellung „Alte Münze neu geprägt“ berichten Historiker und Denkmalexperten\, wie die von den Nationalsozialisten errichtete Reichsmünze am Molkenmarkt zu einem Haus für Berliner Kunstschaffende umgebaut werden kann. Auf dem historischen Areal der „Alten Münze“ wurden die Reichsmark\, die DDR-Mark\, die D-Mark und der Euro geprägt. Zwischenzeitlich dienten Gebäudeteile dem Ministerium für Kultur der DDR. Nun soll das Areal mitten in der Stadt denkmalgerecht instandgesetzt werden. Welche Rolle spielt dabei seine wechselvolle Geschichte? \nDie Veranstaltungen finden am 22.\, 25. und 28.2. von 18:30 bis 20:30 Uhrim Projektraum „Alte Münze“\, Molkenmarkt 2\, 101179 Berlin statt.\nWeitere Informationen zur Ausstellungsprojekt finden Sie unter:http://alte-muenze-neu-gepraegt.de \nAus den Ideen der Veranstaltungsreihe werden Empfehlungen zum Umgang mit dem Gebäude erarbeitet. Alle Interessierten sind aufgerufen\, bei der Veranstaltung mitzudiskutieren \n \nAuflistung der Veranstaltungen mit Nennung der Referenten\n \nFreitag\, 22.02.2019\nDer Molkenmarkt 1–3Annäherung an einen historischen Standort. Ereignisse\, Dokumente\, Perspektiven.Eberhard Elfert und Katharina Wolf\, die Kuratoren der Ausstellung „Alte Münze neu geprägt“\, präsentieren ihre Forschungsergebnisse. Historische Baupläne\, Zeitschriften\, Fotografien und Postkarten lassen einen Teil Berliner und deutsche Geschichte lebendig werden. Die hier produzierten Sandmännchen-Postkarten und Pfennigabsätze zeigen\, dass das Gebäude auch für ein Stück DDR-Alltagskultur steht. \n \nMontag\, 25.02.2019\nWie viel Denkmalschutz braucht der neue Kulturstandortim historischen Zentrum von Berlin?Denkmalexperten diskutieren den historischen Wert des Areals mit seinem modernen Fabrikgebäude\, den historisch wirkenden Fassaden\, weiträumigen Werkshallenund dem unterirdischen System aus Lager-\, Tresorräumen und Heizanlagen. Wie soll mit den Spuren der Geschichte umgegangen werden\, z. B. den Einschusslöchern aus dem Zweiten Weltkrieg oder den Alarmanlagen der DDR? Wie können Bürger*innen sich für den Denkmalschutz engagieren? Wir diskutieren die Chancen der „Alte Münze“\, zu einem neuen „Lernort Denkmalschutz“ zu werden\, an dem auch Bürger*innen ihren Teil zum Schutz und Erhalt des kulturellen Erbes beitragen können. \nPodiumsteilnehmer \n\nSybille Haseley / Landesdenkmalamt Berlin\nProf. Dr. phil. Gabi Dolff-Bonekämper / Institut für Stadt- und Regionalplanung\, TU Berlin\nEckhard Hasler / Stadtplaner\, Dipl.-Ing. Stadt- und Regionalplanung und Mediator\n\nDonnerstag 28.02.2019\nWie viel Geschichte braucht der neue Kulturstandortim historischen Zentrum von Berlin?Bei dem Termin geben Historiker und Ausstellungsexperten Empfehlungen zu folgenden Fragen: Sollen historische Ereignisse\, wie die Zerstörung der hier gelagerten Kunstschätze der Berliner Musen im Zweiten Weltkrieg oder die Überwachung von Künstlern durch das Ministerium für Kultur dargestellt werden? Sollen dafür originale Exponate\, Dokumente\, Münzen\, Münzprägemaschinen und Prägestempel zusammengesucht werden? Oder gäbe es moderne technische Möglichkeiten\, um diese Geschichte anschaulich zu vermitteln? Wir erörtern\, welches Format der Geschichtsvermittlung hier vor Ort sinnvoll sein könnte und welche (rechtlichen\, finanziellen) Rahmenbedingungen dafür erforderlich wären. \nPodiumsteilnehmer \n\nRalf Bähren / Dipl. Designer Kreativdirektor für Szenografie und AusstellungVirtuelle\, haptische\, raumgreifende\, multiperspektivische und interaktive Vermittlung komplexer Inhalte in Ausstellungskontexten\nDr. Benedikt Goebel / StadtforscherSelbstständig tätig in der Entwicklung von Projekten zur Stadtentwicklung\nRainer E. Klemke / DiplompolitologeKommunikationsberatung und Projektentwicklung für Museen und Gedenkstätten\n\nHintergrundDer Berliner Senat hat im Sommer 2018 auf Grundlage eines Beschlusses des Abgeordnetenhauses angekündigt\, die Alte Münze als Kultur- und Kreativstandort zu sichern und zu entwickeln. In einem ersten Schritt soll in einem partizipativen Verfahren ein Konzept für die Nutzung und entsprechende Herrichtung des Gebäudekomplexes erarbeitet werden. Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa und die Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) sind federführend für diesen Prozess zuständig. Zur Vorbereitung dieses partizipativen Prozesses wird es eine Ausstellung mit Begleitprogramm zum Standort der Alten Münze geben. Die Ausstellung wird kuratiert von Eberhard Elfert und gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Ziel ist in erster Linie\, die Geschichte des Areals Alte Münze darzustellen\, um damit das Verständnis für den Ort zu vertiefen und eine Grundlage für die Entwicklung des Kulturstandortes zu bieten. Zusätzlich soll die Ausstellung allen Interessierten ermöglichen\, den partizipativen Prozess zur Entwicklung des neuen Kulturstandortes mit zu verfolgen oder sich an diesem zu beteiligen. \n2019-02-22_Veranstaltungen Alte Münze neu geprägt
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CATEGORIES:Vorträge
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