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SUMMARY:Podium Bausubstanz
DESCRIPTION:Fachgespräch „Besonders erhaltenswerte Bausubstanz“\n\n\n\nDas Berliner Stadtbild ist geprägt von seiner bunten Mischung an Gebäuden: Ob Gründerzeithäuser in Prenzlauer Berg\, Einfamilienhäuser in Reinickendorf oder Großsiedlungen in Lichtenberg: Die gebauten Strukturen und Freiräume bestimmen unsere täglichen Wege und formen unsere Kiez- und Berlinerfahrung. \n\n\n\nAber Berlin braucht dringend eine klimagerechte Transformation und neuen Wohnraum. Es stellt sich die Frage: wie können diese Ziele erreicht und zugleich möglichst viel der stadtbildprägenden Bausubstanz erhalten werden? Unter die engen Kriterien eines eingetragenen Denkmals fallen nur knapp 5 Prozent aller Bauten. Es gibt jedoch auch noch ein weitere Schutzkategorie\, wo die Kriterien etwas weniger hoch gehängt sind. Bei dieses Veranstaltung soll es darum gehen\, welche Rolle die Kategorie „Besonders erhaltenswerte Bausubstanz“ spielen kann und wie diese definiert ist? \n\n\n\nIn diesem Fachgespräch wollen Daniela Billig\, Sprecherin der Grünen für Denkmalschutz und ökologische Quartiersentwicklung\, und Andreas Otto\, Sprecher für Bauen\, möglichst viele Perspektiven auf das Thema „Besonders erhaltenswerte Bausubstanz“ zusammenbringen. Bislang findet der Begriff nur in engem Rahmen Anwendung – etwa als Ausnahmeregel bei der energetischen Sanierung oder in der Gewährung von KfW-Krediten und Zuschüssen. Die Architektenkammer hat im Dezember 2023 gefordert\, dass durch eine neue Klassifizierung mehr Gebäude vor dem Abriss bewahrt werden könnten. Ziel dieses Abends kann es noch nicht sein\, fertige Lösungen zu präsentieren\, es geht primär um eine aktuelle Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse: \n\n\n\n\nWie klar ist der Begriff überhaupt und wo spielt die Einordnung als „Besoners erhaltenswerte Bausubstanz“ in der Praxis bisher eine Rolle?\n\n\n\nWie gehen die Bezirke mit dem Thema um?\n\n\n\nWie läuft der Erhalt von Kastendoppelfenstern und was können wir daraus lernen?\n\n\n\nWie kann die Einordnung als „Besonders erhaltenswerte Bausubstanz“ bei den Themen Materialkreisläufe und Neue Umbaukultur nutzbar gemacht werden?\n\n\n\nWie könnten Mieter*innen und Eigentümer*innen von einer Einordnung profitieren?\n\n\n\n\nHierzu geben folgende Fachleute kurze Inputs: \n\n\n\n\nTheresa Keilhacker Architektin und Präsidentin der Architektenkammer Berlin\n\n\n\nNils Scheffler Diplom-Ingenieur; Stadtplaner und Mit-Autor der Studie „Besonders erhaltenswerte Bausubstanz in Berlin“\n\n\n\nPeter Schrage-Aden Aktionskreis Energie e.V. und Arbeitskreis Kastenfenster bei der Handwerkskammer Berlin\n\n\n\nKorinna Stephan Bezirksstadträtin mit den Ressorts Stadtentwicklung\, Straßen- und Grünflächen sowie Umwelt- und Naturschutz in Reinickendorf\n\n\n\n\nDen Hauptteil des Abends bildet die anschließende Diskussion mit dem Publikum. \n\n\n\nAm Eingang des Abgeordnetenhauses müssen Sie durch eine Sicherheitskontrolle und ein Ausweisdokument beim Empfang hinterlegen. Bitte planen Sie dafür etwa 10 Minuten Zeit ein. Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht. Snacks und Getränke werden zur Verfügung gestellt. Besondere Bedarfe können per Mail angemeldet werden unter buero.billig@gruene-fraktion.berlin. \n\n\n\nOnline-Teilnahme \n\n\n\nDie Veranstaltung wird als Livestream übertragen. Den Link dazu erhalten Sie unter buero.billig@gruene-fraktion.berlin. Bei Online-Teilnahme wir es nicht möglich sein\, Fragen zu stellen oder aktiv an der Diskussion teilzunehmen. \n\n\n\nWeitere Informationen und Anmeldung unter:https://gruene-fraktion.berlin/termin/fachgespraech-besonders-erhaltenswerte-bausubstanz
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LOCATION:Abgeordnetenhaus Berlin\, Niederkirchnerstraße 5\, Berlin\, 10117
CATEGORIES:Diskussions-Veranstaltungen,Rote Liste,Vorträge
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