Mietbares Museum „Tautes Heim“

Miet- und bewohnbares Museum zu Design und Architektur der 1920er-Jahre im UNESCO-Welterbe Hufeisensiedlung

Status/Charakter: Mietbares Ferienhaus im UNESCO-Welterbe
Reihenendhaus mit Garten in einem Bau-, Garten- und Ensemble-Denkmal
Lage: Hufeisensiedlung/Großsiedlung Britz, 12359 Berlin Neukölln-Britz
Bauzeit des Hauses: 1929/30, Restaurierung Innen-/Außenbereich: 2010-2012
Architekten/Planer: Bruno Taut, Martin Wagner, Leberecht Migge
Initiative/Instandsetzung/Interior Design/Vermietung: Katrin Lesser + Ben Buschfeld
Auszeichnungen: European Union Prize for Cultural Heritage/Europa Nostra Award 2013 (in der Kategorie Restauration), Ferdinand-von-Quast-Medaille (Berliner Denkmalpreis), Berolina Award, Aufnahme ins Netzwerk von IconicHouses.org, Goldene Ehrennadel des Bezirks Neukölln u.a.
Website: www.tautes-heim.de · www.tautshome.com
Instagram: www.instagram.com/tautesheim
Facebook: www.facebook.com/tautesheim

Wer das sehr denkmalgerechte restaurierte und mehrfach ausgezeichnete Kleinod im Berliner Süden noch nicht kennt, auf den wirkt der – ohne das irgendwie stets mitschwingende R auskommende – Name „Tautes Heim“ wahrscheinlich zunächst wie ein Schreibfehler. Das trügt jedoch, denn bei dem aus Presse, Medien und Fachliteratur bekannten Reihenendhaus mit Garten handelt sich um eine fachlich fundiert, lebendig und mit vielen sorgfältig gewählten Details ins Werk gesetzte Hommage an den Architekten Bruno Taut: 1924 als Chefarchitekt der Wohnungsbau-Gesellschaft GEHAG verpflichtet, gab Taut mit groß projektierten Wohnsiedlungen dem Neuen Bauen in Berlin ein farbenfrohes Gesicht. In nur wenigen Jahren Praxis entwarf er – vor Aufkommen des Nationalsozialismus – rund 12.000 Wohnungen, von denen heute der Großteil unter Denkmalschutz steht und rund 3.543 sogar UNESCO-Welterbe-Status haben. Vier der sechs Berliner UNESCO-Welterbe­-Siedlungen gehen maßgeblich auf seine Entwürfe zurück. Mit dieser quantitativ wie qualitativ herausragenden Bilanz darf Bruno Taut mit Sicherheit als der wichtigste Architekt im Berliner Wohnungsbau des frühen 20. Jahrhunderts gelten. Von allen großen Architekten des 20. Jahrhunderts sind nur Le Corbusier, Walter Gropius und Frank Lloyd Wright ähnlich prominent auf der Welterbeliste vertreten. Was aber auch Architekturfreunde meist nicht wissen, ist, dass die Popularität von Tauts Schriften zu einer zeitgemäßen Innenraumgestaltung in den 1920er-Jahren sogar zu einer eigenen Redewendung geführt hat, nämlich der, seine Wohnung zu „tauten“, worauf dann auch die Namensgebung anspielt.

Entsprechend detail- und originalgetreu wurde „Tautes Heim“ restauriert, möbliert und von den beiden privaten Betreibern, Katrin Lesser und Ben Buschfeld, auf Basis akribischer Recherchen als miet- und bewohnbares Museum zu Design und Architektur der 1920er-Jahre konzipiert, kuratiert und realisiert. Diese Arbeit wurden im Rahmen einer umfassenden Baudokumentation (s. Abb. und Links unten) festgehalten.

Das 65 qm große Haus mit 250 qm Garten ist Teil der Hufeisensiedlung in Neukölln-Britz. Das 37 Hektar große Ensemble gruppiert sich um einen 350 Meter langen, hufeisenförmig gebogenen ikonischen Baukörper. Er gab der 1925–30 erbauten Siedlung ihren Namen und erinnert viele Besucher/innen an den „Bauhaus-Stil“ – ein populäres Label, was zwar oft und gern verwendet wird, aber wissenschaftlich, historisch und stilistisch zu kurz greift, da es weder dem Baujahr und der Eigenständigkeit der Anlage, noch der Bedeutung und individuellen Handschrift des Architekten Bruno Taut gerecht wird und zudem auch die vielfältigen Wurzeln und Spielarten des Neuen Bauens unzulänglich subsummiert.

Schon zu 1954 wurde das zentrale Bauteil des „Hufeisens“ zum Baudenkmal erklärt. Seit 1986 steht die gesamte, aus sechs – zwischen 1925 und 1930 entstandenen – Bauabschnitten bestehende Anlage als Ensemble unter Denkmalschutz. 2010 wurde sie nach langen Auseinandersetzungen mit dem für die unzureichende Grünpflege verantwortlichem Bezirksamt zusätzlich zum Gartendenkmal erklärt, was sich wesentlich dem Engagement von Katrin Lesser verdankt und die Weisungsbefugnis von der Bezirksebene stärker auf die Landesebene verschiebt.

Das auch als „Großsiedlung Britz“ bekannte Ensemble ist nicht nur die größte, sondern auch die be­kannteste und denkmalpflegerisch herausforderndste der sechs seit 2008 als UNESCO-Welterbe geführten Siedlungen der Berliner Moderne. Schon zur Bauzeit es als Ikone des am Gemeinwohl orientierten, öffentlichen Wohnungsbaus. Neben Bruno Taut waren der spätere Stadtbaurat Martin Wagner sowie der Gartenarchitekt Leberecht Migge am Entwurf beteiligt. Bautypologisch markiert das aus 1.263 Geschosswohnungsbauten und 679 Reihenhäusern mit Garten bestehende Ensemble den Übergang von der eher individualistisch gesinnten Gartenstadt-Bewegung hin zu einem rational durchgeplanten seriellen Großsiedlungsbau in Zeilenbauweise. Hier in Britz lieferten die drei – u.a. auch gemeinsam im Deutschen Werkbund aktiven – Planer die Synthese zweier, damals ideologisch heftig aufeinander prallender Gestaltungsmaximen und planten eine fast 2.000 Wohneinheiten umfassende Anlage ohne einen Anflug der – bei späteren Großsiedlungen oft üblichen – Monotonie. Mit ihrer auch sozial, wirtschaftlich und politisch bewegten Geschichte eignet sich die Hufeisensiedlung sowohl für Führungen, als auch für längere Besuchs- und Studienaufenthalte. Neben Rundgängen durch das Ensemble bieten die Betreiber auch noch weitere Touren an, über die eine Facebook-Seite mit Führungen durch die Berliner Welterbe-Siedlungen informiert

Wer die Besonderheiten des Berliner Welterbes und der Taut´schen Architektur mitsamt passendem Wohnambiente in Ruhe studieren und auf sich wirken lassen will, kann sich ein paar Nächte in Tautes Heim einmieten. Das höchst denkmalgerecht restaurierte Reihenendhaus ist Teil des UNESCO-Welterbes in und lässt Architektur- und Designgeschichte lebendig werden, indem es das streng nach Museumsstandards realisierte Objekt als vollwertig nutzbares Ferienhaus mit Garten erlebbar macht. Es ist nur 65 qm groß, im Inneren jedoch akribisch in der markant-eigenwilligen Farbigkeit Tauts wiederhergestellt und durchgängig im Stil der 1920er und 30er Jahre möbliert und mit vielen zeittypischen, sorgsam kuratierten Ausstattungsstücken versehen, die den Geist der anbrechenden Moderne transportieren. Der zugehörige Garten ist nach Plänen des Gartenarchitekten Leberecht Migge mit Obstbäumen und Rosenhecke gestaltet. Nach zweijähriger Restaurierung, wird Tautes Heim seit 2012 an geschichts- und architekturbegeisterte Gäste vermietet, denen sich so der Wert der Architektur der 1920er-Jahre über die persönliche Nutzung vermittelt. Tautes Heim bietet Raum für 2-4 Mieter/innen, die sich vor Ort auf eine Zeitreise in die anbrechende Moderne begeben können und wird auch gelegentlich als Foto-Location vermietet. Ein Angebot, das die Berliner Museumslandschaft wirkungsvoll ergänzt, mehrfach ausgezeichnet wurde sowie von Gästen, Fachwelt, Presse und Medien begeistert aufgenommen wurde – vgl. www.tautes-heim.de/pressestimmen

Baudokumentation

Zu den 2010-12 erbrachten Arbeiten zählte etwa das Entfernen nicht denkmalgerechter Wandverkleidungen, der Neuaufbau schadhafter Wandbereiche, die Verlegung neuer Wasser- und Elektroleitungen, Trockenlegungen, Aufbringen einer denkmalgerechten Dachdämmung, die energetische Optimierung mehrerer Bauteile, die Neuanlage eines Steinholzbodens nach historischem Muster, die Translozierung eines fehlenden Kachelofens, die Reparatur originaler Bauteile, eine umfassende Farbschichten-Analyse, die Wiederherstellung der Original-Farbigkeit sämtlicher Bauteile, diverse Quellenrecherchen in bauzeitlichen Publikationen, eigene Möbelentwürfe nach historischen Vorlagen, die Neubepflanzung des Gartens nach historischen Plänen sowie die Aufarbeitung sämtlicher noch vorhandener Orignal-Ausstattungselemente, das Anlegen einer Hausbibliothek und die Auswahl zeittypischer Kleinmöbel und Ausstattungsstücke.

EG/WZ: Zustand vor der Restaurierung
EG/WZ: Wiederaufbau des fehlenden Ofens

OG/SZ: Zustand nach Entfernen der Tapeten
Alle Räume: Dokumentation der Farbschichten

Auszeichnungen

Trotz der schwierigen Ausgangslage und der Umsetzung ohne finanzielle Förderung durch staatliche Stellen oder Dritte gilt Tautes Heim heute als der aktivste und lebendigste Botschafter des jüngsten Berliner Welterbes, auf den auch das Landesdenkmalamt, Fachverbände oder visitBerlin gerne verweisen. Das Haus und seine beiden Betreiber wurden mit mehreren Denkmalpreisen ausgezeichnet, u.a. mit der Goldenen Ehrennadel des Bezirks Neukölln, gleich zwei mal mit dem Berliner Denkmalpreis – der Ferdinand von Quast-Medaille – sowie dem renommierten Europa Nostra Award der Europäischen Union, der mittlerweile „European Heritage Award“ firmiert. Mit dieser in der Kategorie Restaurierung in Berlin bislang nur an drei Objekte vergebenen Auszeichnung steht TAUTES HEIM in einer Reihe mit dem Neuen Museum und der Max-Liebermann-Villa.

In ihrer Berliner Laudatio beschreibt die ehemalige Senatsbaudirektorin Regula Lüscher das Projekt so: „Das Taute Heim ist eine denkmalpädagogische Meisterleistung. Eindrücklicher als alle Worte erweckt es die Architektur der Zwanziger Jahre wieder zum Leben und überzeugt alle, die es betreten, vom Wert der Moderne. Vorurteile, die Moderne sei zwangsläufig kühl, steril, langweilig, widerlegt das Taute Heim unprätentiös und zugleich kräftig mit seiner Farbigkeit und vielen wohnlichen Details.“

Vorgeschichte, Privatisierung und Vermietung

Zum Hintergrund der Entstehung von Tautes Heim muss man wissen, dass die umliegende Hufeisensiedlung / Großsiedlung Britz die ein­zige der insgesamt sechs Berliner Welterbe-Siedlungen ist, in der – nach Privatisierung der damals städtischen Wohnungsbaugesellschaft GEHAG plus mehreren rasch folgenden Börsen-Übernahmen des ihr gehörenden Immobilien-Portfolios – ab Ende 1999 im großen Stil alle Reihenhaus­-Bestände in Einzeleigentum verwandelt wurden. Dies hat den Effekt, dass es mittlerweile weit über 600 Einzeleigentümer gibt, die für die Erhaltung eines jeweils sehr kleinen Bruchteils des zwar sparsam, aber hoch differenziert und virtuos aufeinander abgestuft gestalteten Welterbe-Ensembles verantwortlich sind. Zwar basieren die 679 Reihenhäuser des knapp 2.000 Wohneinheiten umfassenden Ensembles auf nur acht Grundtypen, dennoch unterscheidet allein der Hochbau in der Summe aller Teile 285 Subtypen Reihenhäuser. Dies wiederum bedeutet, dass mehrere Hundert Bewohner und Eigentümer dahingehend auch sensibilisiert, angeleitet und kontrolliert werden müssen und entsprechende, oft hausgenaue Vorgaben brauchen. Eine für den den Erhalt des homogenen Erscheinungsbildes äußerst schwierige Entwicklung, mit der die lokale Denkmalpflege des Bezirks fachlich wie personell ab Mitte der 2000er-Jahre massiv überfordert war – und die bei den, selbst in der Siedlung wohnenden Betreibern von Tautes Heim, zu einer Reihe von Aktivitäten und Publikationen geführt hat:

Den Auftakt macht eine von Buschfeld vorab konzipierte Website. Gemeinsam mit Brenne Architekten, dem Landesdenkmalamt Berlin und der Projektsteuerung durch den – damals speziell zur Umsetzung dieses Projektes gegründeten – lokalen Förderverein „Freunde und Förderer der Hufeisensiedlung Berlin-Britz“ realisierten Lesser und Buschfeld 2009–2011 eine „Webbasierte Denkmalschutz-Informationsplatform“. Sie enthält knapp 2.000 Microsites mit haus- und wohnungsindividuellen Denkmalpflegeplänen und allen Vorgaben und Detailplänen für die Fassade und Gärten. Sie umfasst alle von außen sichtbaren Bauteile plus Vorschläge zur denkmalverträglichen energetischen Ertüchtigung, vgl. www.hufeisensiedlung.info.

Über die beiden Betreiber

Katrin Lesser folgt als Ur-Enkelin des von 1902–1933 in Berlin sehr aktiven (und auch beim Entwurf von zwei der Welterbe-Siedlungen beteiligten) Gartenarchitekten Ludwig Lesser ihrer Familientradition und arbeitet als selbstständige Landschaftsarchitektin mit Schwerpunkt Gartendenkmalpflege. Neben den denkmalfachlichen Gutachten zur Hufeisensiedlung und anderen prominenten Anlagen der 1920er-Jahre hat sie zahlreiche Baustellen und Wiederherstellungsarbeiten von Gartendenkmalen und Freianlagen in Berlin, Hamburg und Brandenburg geleitet sowie mehrere Bestandsgutachten, Pflegepläne, Gattungsinventare und Fachbücher zu Berliner Gartendenkmalen erstellt, editiert oder wesentlich mit verfasst.

Ben Buschfeld betreibt ein Büro für Grafik- und Kommunikationsdesign. Als Gestalter, Autor und Kurator hat er sich auf Geschichts- und Denkmalthemen des 20. Jahrhunderts spezialisiert und mehrfach zu den Berliner Welterbe-Siedlungen publiziert: 2011 erstellte er die Ausstellung in der Infostation Hufeisensiedlung, 2015 brachte er den zweisprachigen (dt. + engl.) erschienenen Architektur- und Denkmalführer Bruno Tauts Hufeisensiedlung heraus. Im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahrs 2018 erarbeitete er eine Modulare Wanderausstellung und veröffentlichte 2020 die Smartphone-taugliche, auf Deutsch und Englisch verfügbare Website www.welterbe-siedlungen-berlin.de.

Beim KulturerbeNetz.Berlin kümmert sich Buschfeld um alle grafischen Belange und agiert als Projektleiter der AGs Rote Liste und Website. Außerdem ist er Mitgründer und Geburtshelfer des baukulturellen Festivals Triennale der Moderne – Weimar, Dessau, Berlin. Dort für alle drei Städte als Gestalter aktiv, betreut er seit 2013 den Bereich Kommunikation und Design, das aus dem Festival heraus erwachsene europäische ETOM-Netzwerk sowie die Website und alle Social Media-Kanäle. Seit 2019 und 2022 agiert er, gemeinsam mit Robert K. Huber, zusätzlich als Kurator und Organisator des Berliner Programms sowie als Sprecher der Triennale. Eine Übersicht aller Online-Aktivitäten bietet https://linktr.ee/benbuschfeld

Den erweiterten Kontext der Entstehung von Tautes Heim und weiterer Vermittlungsarbeit wird in einem Live-Stream des Deutschen Architekturmuseums (ab Minute 07:30) geschildert. Zum selben Thema haben Lesser und Buschfeld zuletzt mehrfach Beiträge zu verschiedenen Denkmal- und Welterbe-Kompendien beigesteuert. Ein Buch zur Restaurierung und mit Geschichten zu 60 besonders ausgesuchten Details der Ausstattung von Tautes Heim befindet sich derzeit in Vorbereitung und wird unter dem Titel „Tautes Heim – Story & Details“ im Herbst 2024 auf den Markt kommen.

Beide Vermieter bieten auch Architektur-Führungen durch die Hufeisensiedlung sowie weitere kostenpflichtige Rundgänge durch die Berliner Welterbe-Siedlungen an. Die Führungen erfolgen auf Anfrage bzw. auch über Vermittlung von Denkmalbehörden und visitBerlin. Für Gäste von Tautes Heim sind Touren zu einem deutlich reduziertem Tarif zubuchbar.

Bitte haben Sie Verständnis, dass ein reiner Besuch des Hauses NICHT möglich ist. Wer sich – oder denkmalinteressierte Freunde, Gäste oder Familienmitglieder – einige Tage im Welterbe einmieten will, wendet sich bitte direkt an: www.tautes-heim.de

Kontakt und Vermietung

c/o Katrin Lesser + Ben Buschfeld,
Parchimer Allee 81b, 12359 Berlin-Britz
Telefon: 030-60107193
Anfrage per Mail senden

Website, FAQs, Termine, Buchungsanfragen
www.tautes-heim.de

Social Media und sonstige Präsenzen
www.facebook.com/tautesheim/ (News und Updates)
www.instagram.com/tautesheim (Foto-Impressionen)
www.iconichouses.org/houses/taut-s-home (Netzwerk der Moderne)
www.urlaubsarchitektur.de/de/tautes-heim/ (s.a. Bericht „Homestory“)
www.charming-hideaways.de/2200388/TAUTES-HEIM
Eintrag bei Plush74 + Eintrag bei bbfc (Profil als Foto-/Film-Location)

Video/Bildvortrag zur Restaurierung
www.youtube.com/watch?v=O4-3jlL7xqk

Über die Betreiber
www.katrin-lesser.de (Landschaftsarchitektin)
www.buschfeld.com (Grafik-Design-Büro)
www.linkedin.com/in/benbuschfeld/ (News und Updates)
www.linktr.ee/benbuschfeld (Übersicht weiterer Internet-Aktivitäten)

Sonstige Mitgliedschaften
Docomomo Germany, Deutscher Werkbund Berlin, Iconic Houses Network, Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart e.V., Freunde und Förderer der Hufeisensiedlung Berlin Britz e.V., International Society of Typographic Designers, KulturerbeNetz.Berlin, Kuratoren-Team der Triennale der Moderne – Weimar, Dessau, Berlin + der European Triennial of Modernism

Alle Abb.: © www.tautes-heim.de, Fotos: Ben Buschfeld / Katrin Lesser

Juli 31, 2023 Ben Buschfeld