Veranstaltungs-Übersicht

Dieser Kalender versammelt wichtige Events der Kulturerbe- und Denkmalpflege sowie Veranstaltungen unserer Netzwerkpartner. Entsprechende Terminhinweise senden Sie bitte an event@kulturerbenetz.berlin.

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Festival „Triennale der Moderne“

30. September | 13:00 25. Dezember | 18:00

Visual mit Festival-Zeiträumen, Daten und Einzelnen Veranstaltungsorten, Grafik/Design/Organsation: Ben Buschfeld

TRIENNALE DER MODERNE – Berlin, Dessau, Weimar 2022

Jetzt vormerken, planen und anmelden: Am Freitag, den 30. September startet endlich die vierte Ausgabe der immer größer werdende „Triennale der Moderne“. Das Festival beginnt mit einem zweitägigen Auftakt-Event, das es in sich hat und einem Programm, das in Berlin bis Ende Dezember läuft:
https://triennale-der-moderne.de/


Zweitägige Auftakt-Veranstaltung

Los geht es am Freitag ab 13 Uhr in der im Stil des späten Brutalismus gestalteten Tschechischen Botschaft in Berlin-Mitte. Das Programm beinhaltet ab 12 Uhr startende Führungen durch das Haus plus den offiziellen Start mit vielen spannenden Programm aus den Kern-Partnerstädten Berlin, Dessau, Weimar sowie Vertreter*innen eines neu begründeten Netzwerks von bedeutenden Stätten der Moderne in Deutschland und Europa und deren Impulsen und Erfahrungen:
https://triennale-der-moderne.de/2022/auftakt-event-details/

Am zweiten Tag folgt im Architekturgebäude der TU Berlin am urban exponierten Ernst-Reuter-Platz ein „Pecha Kucha der Moderne“ mit rund 20 pointierten Bildvorträgen sowie der Auftakt zu unserem aus aktuellem Anlass mit ins Programm integrierten Themen-Schwerpunkt zur „Moderne in Ukraine/Modernism in Ukraine“, zu dem u.a. auch ein fünf-teiliger Austellungszyklus in Planung ist:
https://triennale-der-moderne.de/2022/ukraine/

An beiden Tagen der Auftakt-Veranstaltung steht eine Simultan-Übersetzung (Deutsch-Englisch) zur Verfügung. 

Eine Anmeldung ist erforderlich:
https://bit.ly/3dn4LU1


Programmübersichten der einzelnen Städte

BERLIN
Nach den Auftakt-Veranstaltungen folgt ein ereignisreiches und vielfältiges langes Wochenende in Berlin. Unter der Berliner Programm-Partner*innen sind auch einige Mitglieder des KulturerbeNetz.Berlin. :
https://triennale-der-moderne.de/2022/berlin-programm/

DESSAU
Danach geht es weiter – zuerst vom 7.-9. Oktober zum Wochenende nach Dessau und dem lokalen Schwerpunkt „Wasserkultur und Hygiene“:
https://triennale-der-moderne.de/2022/dessau-programm/

WEIMAR
Danach geht es am 14.-16. Oktober gleich weiter nach Weimar. Auch hier gibt es unter dem lokalen Schwerpunkt „Geschichte und Gegenwart“ viel spannendes Programm:
https://triennale-der-moderne.de/2022/weimar-programm/

Also reinschauen und Kalender zücken:
https://triennale-der-moderne.de/


Presse-Download und Fördernachweis

https://triennale-der-moderne.de/2022/presse-download/

Organisiert und kuratiert wurde das Berliner Programm von KulturerbeNetz-Gestalter Ben Buschfeld in Kooperation mit Robert K. Huber von zukunftsgeraeusche in enger Abstimmung mit dem Landesdenkmalamt Berlin.

Gefördert wurde das Programm in Berlin mit Mitteln der LOTTO-Stiftung Berlin. Diese Mittel werden ergänzt durch das Landesdenkmalamt Berlin sowie Eigen- und Drittmittel einzelner Programm-Partner*innen.

Der Themenschwerpunkt zur Moderne in der Ukraine wird gefördert durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). Er wird präsentiert in Zusammenarbeit mit DOCOMOMO international und ICOMOS.

Triennale der Moderne

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Berlin (gesamtes Stadtgebiet)

Berlin Deutschland

Anstehende Veranstaltungen

News unserer Mitglieder

  • Jour-fixe-Termine 2023
    Nach Einstellung des Betriebs der „Zentralen Anlaufstelle für Beteiligung“steht leider noch kein neuer Treffpunkt fest. Die Veranstaltungsorte werden noch bekannt gegeben.
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  • Film zum Welterbe-Vorschlag
    Am 25.10.2022 gab es die Premiere auf großer Leinwand im Kino International, jetzt ist er auch online – Ein kurzer Film mit Stimmen zum laufenden Berliner Welterbe-Vorschlag, in dem mehrere Vertreter/innen des KulturerbeNetz.Berlin befragt werden, was für sie das Besondere des laufenden Welterbe-Vorschlags ausmacht.
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  • Triennale der Moderne
    Am 30.9. startete die Triennale der Moderne, ein Festival mit Programm in Berlin, Dessau und Weimar. Highlights des zweitägigen Auftakt-Events waren u.a. ein Themen-Block zum baukulturellen Erbe in der Ukraine sowie ein „Pecha Kucha der Moderne“ mit mehreren Mitgliedern des KENB.
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  • B-Plan Flugplatz Johannisthal
    Ein Teilerfolg für ein Objekt unserer Roten Liste bedrohter Bauten in Berlin: Der B-Plan, nach dem allzu leichtfertig weite Teile des Flugplatz Johannisthal geopfert werden sollten, wird jetzt offenbar neu aufgerollt. Ein Artikel in der Berliner Zeitung greift das Thema auf:
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  • Interview zum Gasometer
    In dem bei Youtube verfügbaren Interview erläutert Dr. Elisabeth Ziemer von Denk mal an Berlin die laufenden Umbauten und die Situation am Gasometer, einem Wahrzeichen Schönebergs.
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  • Gartenstädte des 21. Jhs.
    2 Tage Video-Mitschnitt und persönlicher Bericht von einer Fachkonferenz in Paris zu Gegenwart und Zustand europäischer „Gartenstadt“-Anlagen mit Zukunftsszenarien plus Vorstellung von Modellprojekten aus den sechs Berliner Welterbe-Siedlungen.
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  • Mithelfer/innen gesucht
    Für das Projekt einer „Rote Liste“ bedrohter Bauten suchen wir noch weitere Mitstreiter/innen, die helfen, Objekte zu identifizieren und nach einem fixen Schema redaktionell zu erfassen. Die Live-Schaltung ist im September geplant.
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  • Kulturerbenetz @ Facebook
    Alle, die selbst bei Facebook angemeldet sind, bitte abonnieren, „liken“ und teilen: Seit kurzem existiert auch ein eigener Facebook-Account des KENB. Hier werden wir etwa auf unsere Veranstaltungen hinweisen, die so dann im Freundeskreis einfach verbreitet und geteilt werden können.
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  • Buch zu den Welterbe-Siedlungen
    2008 wurden sechs „Siedlungen der Berliner Moderne“ gemeinsam zum UNESCO-Welterbe erklärt. Mit einem umfangreich bebilderten Buch werden sie nun in ihrem denkmalpflegerischen Kontext vorgestellt.
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  • PM vom 9.11.2021: Rathenower Straße
    Das KulturerbeNetz.Berlin fordert einen anderen Umgang mit dem Jugendzentrum in der Rathenower Straße und dessen Unterschutzstellung als Baudenkmal.
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